Zahlungen von Mieten

Ab 01.01.2014 können Zahlungen von Mieten, die Wohnungen betreffen, nur mehr mit nachvollziehbaren Zahlungsmitteln durchgeführt werden.
 
21.02.2014
Das Stabilitätsgesetz 2014 (Gesetz Nr. 147, Art. 1, Absatz 50 vom 27.12.13) sieht unter anderem vor, dass ab 01.01.2014 die Zahlungen von Mieten, die Wohnungen betreffen, nur mehr mit nachvollziehbaren Zahlungsmitteln durchgeführt werden dürfen, auch wenn der Betrag geringer als 1.000 Euro ist, wie es die Antigeldwäschebestimmung vorsieht. Davon ausgenommen sind die Mietzahlungen für die öffentlichen Wohnungsbauten.
Das bedeutet also, dass ab 01.01.2014 keine Bargeldzahlungen, unabhängig von der Höhe, von Wohnungsmieten, durchgeführt werden dürfen. Es sind nur mehr nachvollziehbare Zahlungsmittel erlaubt, wie z.B. Banküberweisungen oder nicht übertragbare Bankschecks.
Von Seiten des zuständigen Ministeriums ist aber kürzlich (Bescheid vom 5.2.2014 Prot. 10492) klargestellt worden, dass die Strafen im Sinne des Geldwäschegesetzes D.Lgs. 231/2007 nicht anwendbar sind.
 
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